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Die Dokumentationsreihe "Survival" lässt den Zuschauer hautnah miterleben, wie sich einige der weltweit größten Gesundheitsbedrohungen und die häufigsten Todesursachen auf die ärmsten Bevölkerungsgruppen in Entwicklungsländern auswirken und wie betroffene Menschen versuchen, damit umzugehen.
"Survival" ist eine Kampagne von Ruder Finn in Zusammenarbeit mit Rockhopper TV, Imperial College London und der BBC. Alle Dokumentarfilme, Kurzversionen und Podcasts der Serie "Survival" stehen auf survival.tv kostenlos zur Verfügung.



:::Laufende Projekte
Pakistan

Cap Anamur hilft in Pakistan - Nothilfe für die Opfer der Flutkatastrophe

Cap Anamur schickt ein Team nach Pakistan. Darunter Volker Rath, der seit Jahren für die Hilfsorganisation in der Elfenbeinküste als Logistiker arbeitet. Aus vorherigen Einsätzen verfügt er über viel Erfahrung in Krisengebieten. Er wird sich nun ein genaues Bild von der Lage vor Ort machen, um den Nothilfeeinsatz planen zu können. Unterstützung erhält er aus dem Cap-Anamur-Projekt in Bangladesch.

Im Mittelpunkt bei der Hilfsaktion steht die medizinische Erstversorgung der Menschen in Pakistan. Zudem müssen lebensnotwendige Hilfsgüter verteilt werden. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Decken, Planen, Zelte – es fehlt an allem.

Die Vorsitzende von Cap Anamur, Dr. Edith Fischnaller, ruft zu Spenden für die Zivilbevölkerung in Pakistan auf: „Rund 20 Millionen Menschen sind betroffen. Das Ausmaß der Überschwemmungen und die Not der Menschen ist unvorstellbar. Die Flutopfer brauchen dringend unsere Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns dabei!"



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Haiti

Wiederaufbau in Haiti - Hilfe für die Erdbebenopfer

Nach den schweren Erdbeben in Haiti zu Beginn dieses Jahres haben wir ein Team aus medizinischen und technischen Mitarbeitern zur Nothilfe in den Karibikstaat geflogen. Nun engagieren wir uns mit mehreren Projekten beim Wiederaufbau. Auch hier geht es in erster Linie um medizinische Versorgung. Neben der Hilfe für ein Krankenhauses in Port-au-Prince ist Cap Anamur auch an anderen Orten tätig: Mehrere Zeltcamps werden mit mobilen Kliniken versorgt. Derzeit planen wir die Unterstützung eines weiteren Krankenhauses in Gressier. Darüber hinaus bauen wir Schulen wieder auf, um den Kindern endlich wieder ein Stück Normalität und eine Zukunftsperspektive bieten zu können.



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Kolumbien

Kolumbien - Medizinische Versorgung im Chocó

Seit Beginn dieses Jahres ist Cap Anamur in der nordwestlich gelegenen Provinz Chocó tätig. Für die in völliger Abgeschiedenheit lebenden Afrokolumbianer und indianischen Völker schaffen wir den Zugang zu medizinischer Versorgung.

Wir renovieren das uns als Basisstation dienende Hospital in Nóvita und andere medizinische Einrichtungen. Zudem bessern wir sechs Gesundheitsposten aus und stellen das medizinische Equipment sowie Medikamente zur Verfügung. Eine Cap-Anamur-Ärztin wird das einheimische Personal anleiten und weiterbilden. In den nächsten Monaten werden wir außerdem die Klinik in Condoto in unser Programm aufnehmen. Die Einrichtung in der drittwichtigsten Gemeinde der Provinz benötigt dringend Unterstützung bei der Instandsetzung des Gebäudes. Auch hier fehlt es an elementaren medizinischen Geräten und Medikamenten.

Hintergrund zur Provinz Chocó
In der Region am nördlichen Teil der Pazifikküste haben die Afrokolumbianer und indianischen Völker eine sehr ursprüngliche Lebensweise. Seit Mitte der 1990er Jahre kommt es hier immer wieder zu heftigen Ausschreitungen, weil die Paramilitärs und die Guerilla um die Kontrolle über das Gebiet und um Rohstoffe wie Erdöl und Gold kämpfen. Die Folgen muss die in größter Armut lebende Zivilbevölkerung erleiden: Ausbeutung, Vertreibung und Mord.



Afghanistan - Herat
Neben der Betreuung unserer sehr erfolgreich laufenden Klinik mit Entbindungsstation im Westen des Landes, haben wir bereits im Juni dieses Jahres ein weiteres Projekt begonnen. Es betrifft einen großen medizinischen Missstand in Afghanistan: die außerordentlich hohe Mutter- und Säuglingssterblichkeit. Besonders groß ist das Problem in den abgelegenen Provinzen. Einen Anfang zur Verbesserung schafft unsere neue Ausbildungsstation für Hebammen in Herat. Denn hier werden 30 junge Frauen aus ländlichen Regionen in Geburtshilfe geschult. Sie alle haben sich verpflichtet, nach ihrer zweijährigen Ausbildung zurück in ihre unterversorgten Heimatdörfer zu kehren, um dort als Hebammen zu arbeiten.

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Angola
Ein Projekt, auf das die Mitarbeiter in Angola besonders stolz sind, ist die neue Ausbildungsstätte. Denn mit dieser Einrichtung bieten wir auch Kindern, die aus dem Schul- und Internatsalter herausgewachsen sind, eine Perspektive: Mit der Ausbildung zum Metallarbeiter können die sehr traditionell lebenden Menschen ihre Unabhängigkeit bewahren und so ihre besondere Lebensweise schützen. Doch die Beschaffung der Werkstatteinrichtung und Lehrmaterialen stellt unsere Helfer vor große Herausforderungen. Hierfür werden dringend weitere Spenden benötigt.

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Bangladesch
Auf 3.000 Einwohner kommt lediglich ein Arzt in dem bitterarmen Land. Entsprechend schlecht ist die Situation in den meisten Krankenhäusern. Besonders mangelhafte Zustände herrschen in den Kliniken der Region südlich vom Distrikt Cox's Basar, wo heute zahlreiche Flüchtlinge aus Myanmar zu überleben versuchen. Deshalb haben wir hier mit unserer Hilfe angesetzt und insgesamt sechs Gesundheitsposten aufgebaut. Sie haben bereits ihren Betrieb aufgenommen.

Jürgen Escher Fotogalerien:
Bangladesch - Flüchtlingslager-Projekt in Cox's Bazar
Bangladesch - Projekte im Nordosten
Bangladesch - Factfinding-Tour nach der Überschwemmungskatastrophe im Süden


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Elfenbeinküste
Die Cote d'Ivoire, einst Hoffnungsträger des afrikanischen Kontinents, ist durch jahrelangen Bürgerkrieg, den wirtschaftlichen Niedergang und der faktischen Zweiteilung ein krisengeplagtes Land. Leider wird unsere Hilfe für unterernährte Kinder in dem westafrikanischen Staat noch genauso benötigt wie zu Beginn des Projektes in 2005. Allein stationär versorgen unsere Pflegekräfte permanent 40 Kinder. Hinzu kommen zahlreiche unterversorgte Säuglinge und Kinder in den umliegenden Dörfern. Um sie kümmert sich eine mobile Versorgungseinheit, die Nahrungsmittel austeilt und auch die wichtige medizinische Nachsorge der bereits entlassenen Patienten übernimmt.

Projektberichte    
Kenia - Shangilia (Nairobi)
In unserem Straßenkinderprojekt im Slum von Kangemi in der kenianischen Hauptstadt Nairobi werden rund 200 Kinder und Jugendliche betreut. Sie erhalten hier eine staatlich anerkannte Schul- und Berufsausbildung. Das Zentrum unterhält ein eigenes Theater "Shangilia - mtoto wa Afrika" ("Freue dich, Kind Afrikas"), dessen Auftritte das Bewusstsein für die Problematik der Straßenkinder in Kenia wecken sollen.

Projektberichte    
Kongo

Noch immer wird das Land von Militäraktionen überschattet. Gerade die Menschen der besonders betroffenen Region im Osten des Landes an der Grenze zu Ruanda brauchen dringend medizinische Unterstützung. Im vergangenen Jahr haben wir deshalb als weitere Maßnahmen im Kongo die Einrichtung zweier Gesundheitsposten sowie die Betreuung des Krankenhauses in Kamituga übernommen. Die Sanierungs- und Umbauarbeiten werden noch in diesem Jahr weitgehend abgeschlossen. Und der Andrang ist erwartungsgemäß sehr groß.

Vor eine Herausforderung wird das Personal durch die zahlreichen Vergewaltigungsopfer gestellt. Sie benötigen neben der medizinischen Versorgung auch seelischen Beistand. Denn die Frauen müssen nach den gewaltsamen Übergriffen eine gesellschaftliche Stigmatisierung ertragen. Für diese Patientinnen steht eine einheimische Psychologin zur Verfügung, die die Opfer mit viel Erfahrung und Sensibilität betreut. Derzeit plant sie gemeinsam mit den anderen Mitarbeitern des Krankenhauses, ein Zentrum für Vergewaltigungsopfer ins Leben zu rufen. Diese Anlaufstelle soll den Frauen neben einer akuten medizinischen und psychologischen Versorgung auch Hilfestellung bei der Wiedereingliederung in das "normale Leben" leisten. Wir stehen erst am Anfang unserer Arbeit.

Jürgen Escher Fotogalerien:
Kamituga - Krankenhaus am Ende der Welt
Kongo - Flüchtlinge zwischen den Fronten



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Sierra Leone
In diesem Jahr sind wir zurück gekehrt nach Sierra Leone. Das vom Bürgerkrieg traumatisierte Land benötigt nach wie vor dringend Hilfe: Es rangiert seit Jahren auf den letzten Plätzen des Human-Development-Index der Vereinten Nationen, zählt also zu den am geringsten entwickelten Ländern.

Zum Projektstart im Juli dieses Jahres zeigte sich uns die Kinderklinik in Freetown in katastrophalem Zustand: kaputte Fensterscheiben, mangelhafte Wasser- und Stromversorgung sowie fehlende Medikamente und technische Geräte. Sogar an der Grundausstattung wie Moskitonetzen und Laken fehlte es in dem 200-Betten-Haus. Trotz dieser Umstände war die Behandlung bis zu unserem Eintreffen kostenpflichtig und damit viele Kinder von ärmeren Familien von einer medizinischen Behandlung ausgeschlossen. Schnell haben wir Medikamente und eine medizinische Grundausstattung für das Kinderkrankenhaus beschafft. Unser Techniker begann umgehend mit den Sanierungsarbeiten des maroden Gebäudes, sorgte für Wasser und Strom. Unsere medizinischen MitarbeiterInnen unterstützen das lokale Personal und weisen sie in effektivere Behandlungsmethoden ein. Die Intensivstation konnten wir bereits auf zwölf Betten erweitern. Zudem haben wir ein kleines Verbrennungszentrum eingerichtet. Dieses Krankenhaus wird unseren engagierten Helfern vor Ort noch viel Einsatzkraft abverlangen.

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Sudan - Nubaberge
Wir haben das medizinische Versorgungsnetz in den Nuba-Berge weiter ausgebaut. Zu unserem Krankenhaus und den beiden Gesundheitsposten sind nun zwei weitere dazu gekommen. Die insgesamt vier Stationen liegen alle gut verteilt bis zu 100 Kilometer weit von der Klinik entfernt. Nur so können wir die Menschen in abgelegeneren Ecken der Region erreichen. Denn für die Schwachen und Kranken ist der beschwerliche Weg über die Berge zum Krankenhaus nicht zu bewältigen. Durch die mit drei bis sechs Fachkräften ausgestatteten Einrichtungen bringen wir die Medizin zu den Menschen, die ohne unsere Posten keine Chance auf eine Behandlung hätten. Im kommenden Jahr werden wir dieses Netz noch erweitern und zusätzliche Gesundheitsstationen errichten.

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Uganda
Die medizinische Versorgung des Landes weist große Lücken auf. Als Folge ist das von uns betreute Krankenhaus in Ococia laufend überfüllt. Allein stationär werden hier zurzeit täglich rund 100 Patienten behandelt. Doch die Kapazitäten reichen nicht aus. Daher hat Cap Anamur mit dem Bau eines Erweiterungstrakts begonnen. Leider erschweren die schlechten Arbeitsbedingungen die Fertigstellung, doch das Team kompensiert vieles mit seinem Improvisationstalent. Bis Ende des Jahres sollen die als Zwischenlösung aufgestellten Versorgungszelte abgebaut und die Türen des neuen Gebäudes geöffnet werden. Hier können dann 40 weitere Patienten versorgt werden.

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:::... und da waren wir
Liberia
Das Land hofft nach jahrelangem Bürgerkrieg auf eine bessere Zukunft. Cap Anamur hat nach Renovierung und Ausstattung über vier Jahre ein 120-Betten-Krankenhaus in Bong betreut.

In Monrovia unterhalten wir eine Klinik für psychisch Kranke. Eine wichtige Arbeit für die unzähligen traumatisierten Bürgerkriegsopfer. Die 75 Betten große psychiatrische Einrichtung ist nach wie vor die einzige in ganz Liberia. Obwohl die Akzeptanz der Bevölkerung für psychisch erkrankte Menschen deutlich gewachsen ist, müssen die Mitarbeiter vor Ort weiterhin Pionierarbeit leisten. Auch für die reibungslose medizinische Versorgung ist das Krankenhaus noch auf unsere Fachkräfte angewiesen. So arbeiten sie jeden Tag daran, das einheimische Personal entsprechend fortzubilden. Denn das Ziel ist, die Klinik in absehbarer Zeit zu übergeben.

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Afghanistan


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Bosnien
Großes Bauprojekt - wir liefern Baumaterial, Türen und Fenster. Aufbau von Ambulanzen, mobile Betreuung von Querschnittsgelähmten in Sarajevo.

 
Indonesien/Java
Ende Mai 2006 hat ein schweres Erdbeben die Insel Java/Indonesien erschüttert. Diese Naturkatastrophe kostete rund 70.000 Menschen das Leben, es gab unzählige Verletzte. Hunderttausende verloren ihr Heim und sind seitdem Obdachlos. Unser Team arbeitet mit der Bevölkerung am Wiederaufbau. Die erste Schule wird voraussichtlich bereits im Sommer 2006 eröffnet werden.

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Indonesien/Sumatra
Nach der schlimmsten Naturkatastrophe seit Menschengedenken, dem verheerenden Seebeben in Südasien, leistet Cap Anamur medizinische Hilfe in der Region Aceh, um so die Ausbreitung von Krankheiten, vor allem Malaria, Dengue-Fieber und Durchfallerkrankungen, zu mindern.

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Irak / Jordanien
Im Juni 2005 haben wir die letzte Einrichtung von Cap Anamur, die Klinik in Sebbe Q´Sour and das Gesundheitsministerium übergeben.
Zweieinhalb Jahre haben wir im Irak gearbeitet. Neben der Verteilung von Hilfsgütern wie Lebensmittel, Decken und vieles mehr wurde das Kinderkrankenhaus "Ibn al Balady" unter anderem mit Medikamenten und medizinischen Geräte versorgt. Schulen Wohnhäuser und drei Kliniken wurden wieder aufgebaut.

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Kosovo
Mit dem in der Höhe einmaligen Spendenbeitrag von 58,2 Mio DM wurde im Kosovo eine rekordverdächtige Bauleistung erzielt: Über 5990 Häuser, darunter 9 Schulen, 5 Berufsbildene Schulen und 1 Krankenhaus in mehr als 75 Dörfern sind errichtet worden, um den Men-schen dort das Leben in einer Gemeinde wieder zu ermöglichen.

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Libanon


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Mazedonien


 
Nordkorea
Nach fünf Jahren verlässt Cap Anamur Nord-Korea, weil die Behörden sich nicht zu einer wirklichen Partnerschaft bereit erklärten. Gebaut haben wir 15 Krankenhäuser 6 Waisenhäuser und 2 Kindergärten. Unterstützung erhielten außerdem 6 Krankenhäuser, darunter 2 aus Pjöng-Jang. Große Nahrungs- und Medikamentenlieferungen.

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Rwanda
Bau einer Schule bei Gisenyi

 
Serbien
Einrichtung und Instandsetzung eines 8 Gebäude umfassenden Behindertenheims
in Kulina. Anleitung und Schulung des ärztlichen Personals, Betreuung der geistig- und körperlich Behinderten.

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Tschetschenien / Inguschetien
Seit 2000 versorgt Cap Anamur das Heim "Rodnaja Semja" für tschetschenische Kriegswaisen. Jahrelang war die Einrichtung im Exil in Inguschetien. Im letzten Jahr haben wir ein Haus in Grozny gekauft und der Einrichtung übergeben, die Kinder haben endlich ein Zuhause in der Nähe ihrer Verwandten.
2006 konnten wir die Eröffnung der neugebauten Kinderklinik in der Hauptstadt feiern. Nach nur einem Jahr Bauzeit konnte das Krankenhaus an die engagierten Mitarbeiter übergeben werden.

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