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Wir über uns

Projekte
Sie interessieren sich für unsere Projekte in Krisengebieten? Im Bereich Projekte finden Sie Projekteberichte, Projekt-beschreibungen und interessante Daten über die Einsatzgebiete.













Fragebogen

Wir suchen Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Techniker bzw. Handwerker, die ganz selbständig arbeiten und einheimische Helfer anlernen können.

Bitte füllen Sie dazu den Online-Fragebogen aus. Sie können das Formular auch ausdrucken. Bitte beachten Sie auch die Bedingungen für eine Mitarbeit im unteren Teil dieser Seite.
Wichtiger Hinweis: Bitte legen Sie begleitend unbedingt einen Lebenslauf bei oder schicken Sie ihn uns per Email an: bewerbung@cap-anamur.org, ansonsten kann Ihre Bewerbung nicht bearbeitet werden.

Bitte legen Sie auch, falls vorhanden, ein Foto bei oder schicken Sie es uns per Email ebenfalls an: bewerbung@cap-anamur.org

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Vorname:
Nachname:
Geburtsdatum:
Telefon:
Email:
Strasse:
PLZ/Ort:
Haben Sie Kinder ?
Welchen Beruf üben Sie aus:
Welche Berufserfahrung besitzen Sie ?
Besitzen Sie einen Führerschein,
und wenn ja welchen:
Nationalität:
Auslandserfahrung:
Welche Fremdsprachenkenntnisse
besitzen Sie ?
Frühestmöglicher Zeitpunkt
des Einsatzes:
Warum möchten Sie einen
solchen Einsatz machen ?
Durch wen bekamen Sie
Kontakt zum Komitee ?

Wir suchen dringend für unser Projekt in Haiti: Logistiker, Techniker, Krankenschwestern, Pfleger, Hebammen, Ärztinnen und Ärzte mit guten französisch Kenntnissen

Seit 1979 sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit im Einsatz für und mit Menschen in Krisen- und Kriegsgebieten.

Aktuell arbeiten wir in Angola, Liberia, Uganda, Kenia, Sierra Leone, Afghanistan, Bangladesch, Kolumbien, im Sudan, in der Elfenbeinküste und in Haiti


Cap Anamur / Deutsche Notärzte e.V.
Thebäerstr. 30
50823 Köln
fon: 0221-9138150

email: bewerbung@cap-anamur.org
internet: www.cap-anamur.org

Bedingungen für eine Mitarbeit

Es gibt keine Möglichkeit, einen Patienten an einen kompetenteren Arzt zu überweisen, so daß gründliche Berufserfahrung -mindestens drei Jahre- notwendig ist. Mehr als die Hälfte der Patienten sind Kinder – Ein Tropenkurs ist erwünscht.

Der Techniker ist zuständig für die gesamte Projekttechnik (Autos, Wasser, Elektrizität, Bau und Reparatur von kleineren Häusern etc.) und muß sehr gut improvosieren können.
Bei Beginn eines Projektes ist der Techniker manchmal wichtiger als der Arzt, denn ohne sauberes Wasser z.B. nutzt die beste Medizin wenig.

Weiterhin muß man eine Fremdsprache - in den meisten Projektländern englisch - gut beherrschen. Ein einheimischer Dolmetscher übersetzt in die Sprache des jeweiligen Landes.

Die Einsätze dauern mindestens sechs Monate.
Familienangehörige können nicht mitgenommen werden. Das Mindestalter beträgt 25 Jahre.

Es gibt einen Teamleiter, jedoch nicht die hier übliche Hierarchie.
Alle leben zusammen in einem Haus, sie leben sehr einfach, haben jedoch alles, was notwendig ist. Wenn es möglich ist, kaufen wir unser Equipment in den Ländern selbst ein, meistens ist das leider nicht möglich. Etwa alle vier Monate werden deshalb die notwendigen Medikamente und Hilfsgüter aus Deutschland geschickt. Wir versuchen, mit möglichst wenig Medikamenten auszukommen, richten uns nach einer (etwas erweiterten) WHO-Liste.

Jede/r muß anfassen wo es notwendig ist, ein Arzt z.B. auch administrative Aufgaben übernehmen oder die wenig beliebte Abrechnung erstellen. Wir haben außergewöhnliche Projekte in Risikogebieten; aber auch Projekte weitab von jeder Dramatik, wo es um fachkundiges und geduldiges Arbeiten geht.
Wer eine normale Anstellung oder nur den Wechsel des Arbeitsplatzes sucht (weil er in Deutschland alles langweilig findet), ist bei uns falsch. Wer hier keine Wurzeln hat, konkret: wer niemanden hat, der sich freut, wenn er heimkehrt, sollte nicht für uns arbeiten.

Da die Zusammenarbeit mit den Einheimischen Grundlage für den Erfolg eines Projektes ist, empfinden wir die Vertragsdauer von sechs Monaten als Kompromiß. Wir zahlen 1.400 Euro Brutto. Zusätzlich zur Kranken- und Sozialversicherung ist jede/r versichert bei der Berufsgenossenschaft und der Rettungsflugwacht. Wir zahlen kein Taschengeld, es besteht bei den Kurzzeitverträgen kein Urlaubsanspruch.




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