Nordkorea

Wegen der Hungersnot lieferte Cap Anamur Mitte des Jahres 2011zweimal Nahrungsmittel nach Nordkorea. Unser Fotograf Jürgen Escher überwachte und dokumentierte die Verteilung.

Während unseres Einsatzes von 1997 bis 2002 hat Cap Anamur 15 Krankenhäuser, sechs Waisenhäuser und zwei Kindergärten gebaut. Zudem haben wir sechs weitere Krankenhäuser mit Nahrungsmittel- und Medikamentenlieferungen unterstützt. Doch nach fünf Jahren Einsatz haben sich unsere Helfer aus Nordkorea zurück ziehen müssen. Leider waren die Behörden nicht zu einer wirklichen Partnerschaft bereit.

Projektberichte
06.11.2011
Office Cap Anamur

Der ungewöhnliche Anruf erreichte uns zu Beginn des Jahres: Die nordkoreanische Botschaft bat Cap Anamur um Hilfe für die hungernde Bevölkerung und lud unseren Geschäftsführer Bernd Göken ein, sich die Situation in dem abgeschotteten Land selbst anzusehen. „Schon dieses Angebot zeigte, dass die aktuelle Hungersnot besonders groß sein musste“, erinnert sich Göken.

25.07.2011
Office Cap Anamur

Heute ist Cap-Anamur-Geschäftsführer Bernd Göken in Nordkorea ankommen, um dort die Verteilung unserer zweiten großen Hilfslieferung zu überwachen.

10.05.2011
Office Cap Anamur

Auf Einladung der nordkoreanischen Botschaft besuchte Bernd Göken Ende April die ostasiatische Halbinsel. Er besichtigte zahlreiche Krankenhäuser, Schulen, und Waisenhäuser. Die Lebensmittel sind knapp, insbesondere für die Landbevölkerung und die Waisenkinder wird die Situation in den kommenden Wochen bedrohlich werden.