Pakistan

Rund 20 Millionen Menschen waren von der Überschwemmung betroffen. Zunächst hat Cap Anamur ein Nothilfe-Team für die Opfer der Flutkatastrophe geschickt. Neben der medizinischen Erstversorgung mussten lebensnotwendige Hilfsgüter verteilt werden: Nahrungsmittel, Trinkwasser, Decken, Planen und Zelte. Auch wenn das Wasser nun nicht mehr sichtbar ist, leiden viele Menschen immer noch an den Nachwirkungen der Flut. Und so betreuen wir weiterhin rund 1.000 unterernährte Kinder. Zudem baut Cap Anamur in drei besonders schwer verwüsteten Dörfern etwa 300 Wohnhäuser wieder auf, gemeinsam mit den Familien und mehreren Hundert einheimischen Maurern. Die ersten Familien haben bereits in ihr neues Zuhause bezogen. Auch die Bau- und Renovierungsmaßnahmen an verschiedenen Gesundheitseinrichtungen sind abgeschlossen.
Hauptnavigation
- Über uns
- Projekte
- Einsatzländer aktuell
- Einsatzländer abgeschlossen
- Albanien
- Angola
- Äthiopien
- Benin
- Bosnien
- Brasilien
- Deutschland
- Elfenbeinküste
- Eritrea
- Gambia
- Ghana
- Haiti
- Honduras
- Indien
- Indonesien
- Irak
- Iran
- Israel
- Jordanien
- Jugoslawien
- Kambodscha
- Kenia
- Kolumbien
- Kosovo
- Libanon
- Liberia
- Mazedonien
- Kroatien
- Mosambik
- Namibia
- Nicaragua
- Nigeria
- Pakistan
- Polen
- Ruanda
- Rumänien
- Russland
- Serbien
- Sibirien
- Swasiland
- Südafrika
- Tschad
- Tschetschenien
- Türkei
- Vietnam
- Medizinberichte
- Helfen
- Presse
- Kontakt



