Cap Anamur: Behörden verhindern Hilfe in Myanmar
Trotz der verheerenden Ausmaße der Zerstörung in Myanmar weigert sich die Militärregierung weiterhin, Helfer in die betroffenen Gebiete zu lassen. Cap Anamur Geschäftsführer Bernd Göken ist bereits seit dem 25. Mai in Myanmar, um sich ein Bild über die Situation vor Ort zu machen, damit die notwendigen Maßnahmen getroffen werden können. Auch in der Millionenstadt Rangun sind die Auswirkungen des Zyklons sichtbar.
Bis heute sitzt Herr Göken - wie so viele andere Helfer - in Rangun fest. Zahllose Gespräche mit Regierungsvertreter wurden geführt, Berichte, Projektbeschreibungen, Darstellungen über mögliche Hilfsmaßnahmen etc. wurden eingereicht. Aber immer wieder werden neue Papiere gefordert, frustrierend für alle die helfen wollen. Wertvolle Zeit verstreicht, in der vielen tausend Menschen geholfen werden könnte.
Während dieser zermürbenden Tage sitzt in Deutschland ein Team wortwörtlich auf gepackten Koffern, um endlich ein Projekt starten zu können. Trotz zahlreicher Versprechen und Ankündigungen haben uns die Behörden bislang keine Reisegenehmigung für die betroffenen Gebiete erteilt. Gerade kleine Organisationen wie Cap Anamur werden enorm behindert und hingehalten.
Aber wir werden nicht aufgeben, um so den Menschen in den zerstörten Gebieten endlich helfen können.
Hauptnavigation
- Über uns
- Projekte
- Einsatzländer aktuell
- Einsatzländer abgeschlossen
- Albanien
- Angola
- Äthiopien
- Benin
- Bosnien
- Brasilien
- Deutschland
- Elfenbeinküste
- Eritrea
- Gambia
- Ghana
- Haiti
- Honduras
- Indien
- Indonesien
- Irak
- Iran
- Israel
- Jordanien
- Jugoslawien
- Kambodscha
- Kenia
- Kolumbien
- Kosovo
- Libanon
- Liberia
- Mazedonien
- Kroatien
- Mosambik
- Namibia
- Nicaragua
- Nigeria
- Pakistan
- Polen
- Ruanda
- Rumänien
- Russland
- Serbien
- Sibirien
- Swasiland
- Südafrika
- Tschad
- Tschetschenien
- Türkei
- Vietnam
- Medizinberichte
- Helfen
- Presse
- Kontakt



