Rund 20 Millionen Menschen waren von einer schweren Überschwemmung betroffen. Zunächst hat Cap Anamur ein Nothilfe-Team für die Opfer der Flutkatastrophe geschickt. Neben der medizinischen Erstversorgung mussten lebensnotwendige Hilfsgüter verteilt werden: Nahrungsmittel, Trinkwasser, Decken, Planen und Zelte. Auch wenn das Wasser nun nicht mehr sichtbar war, litten viele Menschen immer noch an den Nachwirkungen der Flut. Und so betreuten wir weiterhin rund 1.000 unterernährte Kinder. Zudem baute Cap Anamur in drei besonders schwer verwüsteten Dörfern etwa 300 Wohnhäuser wieder auf, gemeinsam mit den Familien und mehreren hundert einheimischen Maurern. Auch die Bau- und Renovierungsmaßnahmen an verschiedenen Gesundheitseinrichtungen sind abgeschlossen.

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