Im Krankenhaus von Bossembélé fehlte es an Medikamenten, es gab keinen Strom und kaum Nahrungsmittel, weil der öffentliche Transport aufgrund des nicht enden wollenden Bürgerkriegs völlig zusammen gebrochen war. Deshalb haben wir das Krankenhaus wieder in Betrieb genommen und unterstützen es mit Medizin, technischem Equipment und Personal. Der Neubau der Pädiatrie ist bereits fertig gestellt. Zudem helfen wir in dem Krankenhaus in Yaloké mit Material und Arznei aus.

Seit einigen Monaten bauen wir von unserem Krankenhaus in Bossembélé als zentralen Standort ein satellitenartiges Netzwerk aus Gesundheitsposten, mit dem Menschen in ländlichen Gebieten erreicht werden.Im Krankenhaus von Bossembélé fehlte es an Medikamenten, es gab keinen Strom und kaum Nahrungsmittel, weil der öffentliche Transport aufgrund des nicht enden wollenden Bürgerkriegs völlig zusammen gebrochen war. Deshalb haben wir das Krankenhaus wieder in Betrieb genommen und unterstützen es mit Medizin, technischem Equipment und Personal. Der Neubau der Pädiatrie ist bereits fertig gestellt. Zudem helfen wir in dem Krankenhaus in Yaloké mit Material und Arznei aus.

Seit einigen Monaten bauen wir von unserem Krankenhaus in Bossembélé als zentralen Standort ein satellitenartiges Netzwerk aus Gesundheitsposten, mit dem Menschen in ländlichen Gebieten erreicht werden.

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Projektberichte:



Bauarbeiten gehen gut voran

Nach drei Jahren Einsatz in der Zentralafrikanischen Republik ist unser als Nothilfe begonnenes Projekt zu einer erfolgreichen Entwicklungszusammenarbeit gereift. Mithilfe unserer kontinuierlichen Fortbildungen für das […] Weiterlesen


Bauarbeiten halten an

Seit gut zweieinhalb Jahren arbeiten wir in der Zentralafrikanischen Republik. Neben der Verbesserung der medizinischen Versorgung durch Fortbildung der medizinischen Kollegen stehen bei diesem Einsatz […] Weiterlesen








Im Chaos versunken

Seit über einem Jahr tobt der Bürgerkrieg in der Zentralafrikanischen Republik: Die Menschen leben in anarchieähnlichen Verhältnissen. Entsprechend miserabel ist die Versorgungslage. Rund eine Million […] Weiterlesen