Seit Jahren rangiert das vom Bürgerkrieg und der Ebola-Epidemie traumatisierte Land auf den letzten Plätzen des Human-Development-Index der Vereinten Nationen, zählt also zu den am geringsten entwickelten Ländern.

In Freetown betreuen wie das Straßenkinderprojekt Pikin Paddy, bei dem sich unsere Sozialarbeiter dafür einsetzten, Kinder in Familien zu vermitteln und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.

Um dem durch die Ebola-Epidemie stark angeschlagenen Gesundheitssystem des Landes auf die Beine zu helfen, unterstützen wir seit Juli 2015 das Hospital von Makeni mit Bau- und Renovierungsmaßnahmen, medizinischem Equipment sowie Personal.

Unser erster Einsatz in Sierra Leone war von 1988 bis 1999. In 2009 sind wir zurückgekehrt nach Sierra Leone.Seit Jahren rangiert das vom Bürgerkrieg und der Ebola-Epidemie traumatisierte Land auf den letzten Plätzen des Human-Development-Index der Vereinten Nationen, zählt also zu den am geringsten entwickelten Ländern.

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Projektberichte:







Sammeln für Sierra Leone

Freunde und Mitbewohner des Cap-Anamur-Mitarbeiters Jens Möllenbeck wollten mit einer Spendenaktion „sein“ Projekt in Sierra Leone unterstützen. So entstand die Idee zur „HP49-Sangria-Soli-Matinee“: „Jeder und […] Weiterlesen





Das Ende von Ebola

Am Vormittag des 7. November 2015 erklärte die Weltgesundheitsorganisation das westafrikanische Sierra Leone für Ebola-frei. 42 Tage nachdem der letzte Patient aus einem Ebola-Behandlungszentrum entlassen […] Weiterlesen