Kunst, die Elend in der Welt mildert

LEVERKUSEN. Das „Komitee Cap Anamur“ wurde nicht gegründet – es ist entstanden: Weil Rupert Neudeck, Heinrich Böll und andere nicht wegschauten, als Tausende vietnamesische „Boat-People“ ihre Fluchtversuche übers Meer mit dem Leben bezahlten. Dieses Ereignis liegt nun etwa 40 Jahre zurück und die Aufgaben der Hilfsorganisation haben sich verlagert. Das Elend ist geblieben.

Um Spenden für die Arbeit von Cap Anamur zu sammeln, gründete sich 2016 die Initiative „Artists for Cap Anamur“. Auf ihrer Städtetour haben die Künstler nun Station in Leverkusen eingelegt. Die Benefiz-Kunstausstellung ist bis 27. Mai in der Forum-Galerie zu sehen. In Kooperation zwischen VHS, Jugendkunstgruppen und der Opladener Buchhandlung Noworzyn werden Arbeiten von 20 Künstlern präsentiert und zum Verkauf angeboten.

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