Pressemitteilungen
27.11.2013
Office Cap Anamur

Liebe Spenderin, lieber Spender,
hier finden Sie unser aktuelles Jahresrundschreiben als pdf. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

11.11.2013
Office Cap Anamur

Taifun Haiyan hat große Teile der Philippinen schwer verwüstet, Tausende Menschen wurden getötet oder verletzt. Hunderttausende haben ihr Obdach verloren und stehen vor dem Nichts. Cap Anamur schickt in diesen Stunden ein Nothilfe-Team auf den Weg. „Wir werden medizinisches Personal ins Land schicken sowie Medikamente, Zelte, Decken und Nahrungsmittel liefern“, so Geschäftsführer Bernd Göken. „Bitte unterstützen Sie die Opfer der Sturmkatastrophe mit Ihrer Spende.“

 

Cap Anamur ruft dringend zu Spenden für die Opfer der Sturmkatastrophe auf den Philippinen auf:

20.08.2013
Office Cap Anamur

Liebe Förderer und Freunde, unser Jahresbericht für das Jahr 2012 steht ab sofort online. Sie finden ihn im Kapitel "Über uns".

Medienecho
26.03.2014
Management & Krankenhaus | kompakt

Auch in Deutschland und anderen „reichen“ und weit entwickelten Ländern ist es schwer, in Krisensituationen die Regeln einer guten Hygiene einzuhalten und gerade auch im Bereich der Krankenhaushygiene die notwendigen Maßnahmen und Vorgaben nicht außer Acht zu lassen. Umso schwieriger ist es, in Krisen- und Kriegssituationen, bei Naturkatastrophen und anderen mehr oder weniger ungewöhnlichen Ereignissen einen gewissen Hygienestandard einzuhalten. Eine Herausforderung sind nicht nur die fehlenden oder die mangelhaften Ressourcen, sondern auch die Besonderheiten der Krisen und der Partner, um gerade in diesen Situationen die Hygiene mit in die Arbeit fest zu integrieren.

10.02.2014
WAZ

ESSEN. Der pensionierte Essener Kinderarzt Werner Strahl wagt sich immer wieder in die Krisenherde der Welt. Zuletzt reiste er als Vorsitzender von Cap Anamur nach dem Taifun „Haiyan“ auf die Philippinen.

29.01.2014
Badische Zeitung

Milizen der Christen und Muslime bekämpfen sich in der Zentralafrikanischen Republik mit aller Brutalität / Den Menschen fehlt es an Krankenversorgung.

Projektberichte
03.04.2014
Office Cap Anamur

Es gibt sicher Momente im Leben eines jeden Menschen, in denen er sich als glücklich bezeichnet. Joseph hat diesen Tag als einen solchen empfunden. Der Tag, an dem er für sein Baumaterial unterschrieb, hat für ihn die Welt wieder gerade gerückt.

26.03.2014
Office Cap Anamur

„Es war eine erfahrungsreiche und intensive Zeit" berichtet Hebamme Sabine Ndukwu. "Es galt viele Hürden zu nehmen und immer wieder bin ich an der Bürokratie gescheitert. Doch oft war ich auch berührt und erstaunt über die vielen Möglichkeiten, die ohne große Aufwand schnell und einfach geregelt werden konnten. Ich bin vielen Menschen begegnet, habe Schicksale miterlebt, die mich noch immer tief bewegen. Ich möchte allen Freunden, Kollegen, den Menschen in Kamituga und vor allem den Spenden in Deutschland für die Unterstützung und für das Vertrauen danken.“

20.02.2014
Office Cap Anamur

„Wie übernehmen in der akuten Notlage die Versorgung dieser Menschen, die ansonsten gezwungen wären, sich in die unsichere Hauptstadt zu begeben“, berichtet unser Projektkoordinator Volker Rath. Unser Mitarbeiter Marius Akpé hat bereits wichtige Grundnahrungsmittel heran geschafft und kümmert sich nun um die medizinische Versorgung.

31.01.2014
Office Cap Anamur

Bereits seit vielen Jahrzehnten ist der Sudan ein von Krieg gezeichnetes Land. In zentralen Belangen wie politische Macht, Zugriff auf Ölvorkommen, Stammes- und Religionszugehörigkeit besteht ein hohes Konfliktpotential, das sich immer wieder in gewaltsam ausgetragenen Kämpfen entlädt. Meist stehen militante Rebellengruppen einer nicht weniger gewaltbereiten Regierung gegenüber, die allesamt ihre nur schwer durchschaubaren Interessen auf Kosten der Zivilbevölkerung durchzusetzen versuchen.

23.01.2014
Office Cap Anamur

Unser Logistiker Volker Rath bereitet ein Hilfsprojekt für die Menschen in der Zentralafrikanischen Republik vor. Immer mehr Menschen fliehen vor der Gewalt zwischen muslimischen und christlichen Milizen. In der Hauptstadt Bangui sind mehr als die Hälfte der Einwohner geflohen, insgesamt sind rund eine Millionen Zentralafrikaner auf der Flucht. „Die Situation verschärft sich“, berichtet Rath. „Muslime werden auf offener Straße gejagt und grausam umgebracht. Moscheen werden niedergebrannt. Der Hass ist unerträglich.

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