Pressemitteilungen
25.08.2016
Office Cap Anamur

Rupert Neudeck kann das Erscheinen seines neuesten Buches nicht mehr miterleben –beim Harbour Front Literaturfestival in Hamburg setzten sich Dr. Werner Strahl (Cap Anamur), Max Werlein (Grünhelme) und Thomas Huan Nguyen (Repräsentant der durch die Cap Anamur geretteten vietnamesischen Familien) zusammen, um über das Thema Flucht zu sprechen. Die Moderation macht Matthias Naß von der ZEIT.

 

 

03.08.2016
Office Cap Anamur

Edition Art of Buna ARTISTS FOR CAP ANAMUR (Köln, 2016). Der Erlös des 12teiligen Postkarten-Sets kommt Cap Anamur zugute.

28.07.2016
Office Cap Anamur

Rupert Neudeck, als Kind aus Danzig geflohen, hat sich sein Leben lang für Menschen eingesetzt, die ihre Heimat verlassen mussten. In seinem neuen Buch blickt er zurück und sucht nach Lehren für die Gegenwart.

12.07.2016
Office Cap Anamur

Cap Anamur sucht eine/n studentische/n Praktikantin/Praktikanten aus dem Bereich Marketing für unser Fundraising und unsere Presse- & Öffentlichkeitsarbeit. Erfahrungen in diesen Bereichen sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Es handelt sich um ein vergütetes Praktikum.

17.06.2016
Office Cap Anamur

Wie sieht die Arbeit von Cap Anamur vor Ort aus? Mit welchen konfliktbedingten Problemen haben die Menschen tagtäglich zu kämpfen und was sind die Folgen? Wer steckt eigentlich hinter Cap Anamur und was zeichnet die weltweite Arbeit aus?

10.06.2016
Office Cap Anamur

Am Dienstag, den 14. Juni 2016, findet um 11 Uhr in der Sankt-Aposteln-Kirche in Köln die öffentliche Trauerfeier für Rupert Neudeck statt. Das Domradio überträgt die Trauerfeier live über sein Web-TV: https://www.domradio.de/web-tv

Medienecho
27.07.2016
Kieler Nachrichten

Das war mutig: Anfang des Jahres ging die Krankenschwester Kathinka Degen mit der Hilfsorganisation Cap Anamur für sechs Monate in die Zentralafrikanische Republik. In dem Binnenstaat herrscht seit 2013 ein blutiger Konflikt zwischen Christen und Muslimen; Hunderttausende sind auf der Flucht.

28.06.2016
WDR Aktuelle Stunde

Als Studiogast im Interview: Dr. Werner Strahl

25.06.2016
Ruhr Nachrichten

Ein Bericht in den Ruhr Nachrichten über die Cap-Anamur-Kinderärztin Judith Große-Sudhues.

20.06.2016
inFranken.de

http://www.infranken.de/storage/scl/gemeindereporter/2235321_t1w454h300q75v15917_hfm_Vortrag_Host_Hhnlein-Nepal_001.jpg?version=1466415923Hier war er maßgeblich verantwortlich für den Aufbau von zwei von Erdbeben zerstörten Schulen in dem Bergdorf Judeegaun, das sich etwa 70 Kilometer östlich von Kathmandu befindet.

14.06.2016
blickpunkt-euskirchen.de

http://www.blickpunkt-euskirchen.de/images/248810/248820/252176/256370/1225638/1319187/1321435_v1.jpgZülpich (tom). "Mit dem Geld können wir 4000 an Malaria erkrankten Kindern helfen", freute sich Bernd Göken, der Geschäftsführer der Hilfsorganisation "Cap Anamur", über eine großzügige Spende aus Zülpich.

13.06.2016
neues deutschland

Der Ebola-Ausbruch hat die Situation nochmal verschärft", sagt Dennis Wellmann, Projektleiter des Straßenkinderprojektes »Pikin Paddy« der Hilfsorganisation Cap Anamur in Sierra Leone, der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Dienstagausgabe)

Projektberichte
26.08.2016
Office Cap Anamur

Das Krankenhaus wurde 1934 in Lwala, nördlich des Kygogasees, gegründet. Es diente damals in erster Linie der Eindämmung der Kindersterblichkeit. Heute ist die Haupttodesursache in der Region Malaria. Das 100-Betten große Krankenhaus ist das einzige im Umkreis von 100 Kilometern mit einem Einzugsgebiet von 103.700 Menschen und war 2014 in einem sehr baufälligen Zustand. Als wir das Projekt in Lwala begannen, fehlte es massiv an fachlich ausgebildetem Personal, an Medikamenten, medizinischem Equipment, sanitären Anlagen, einer zuverlässigen Stromversorgung und einem Wassersystem...

18.08.2016
Dennis Wellmann

Als das Straßenkinder-Projekt in 2012 gestartet wurde, gehörte das sogenannte Night Tracking zu einer bewährten und regelmäßig durchgeführten Methode, um Kinder von der Straße zu holen. Doch während der Ebola-Epidemie mussten wir es aus Sicherheitsgründen einstellen. Mittlerweile haben wir wieder mit den nächtlichen Rundgängen begonnen.

10.08.2016
Office Cap Anamur

Mit dem Beginn der Regenzeit erschwert sich die Verteilung der Hilfsgüter enorm: „Es regnet mittlerweile schon ordentlich. Die Straßen sind furchtbar und kaum noch zu passieren“, berichtet Cap-Anamur-Krankenpfleger Johannes Plate. „Auf dem Weg zu den beiden Health Posts in Ard Kanan und Koalib haben wir fünfmal festgesteckt. Der Wagen hatte einen Kurzschluss im Motorenraum und wir mussten mehrere Zentner Erde bewegen, weil sich das Auto mehrfach festgefahren hatte.“

29.07.2016
Office Cap Anamur

Die sozio-ökonomischen Probleme der Ärmsten, der sogenannten ultra-poors, werden noch gravierender, weil sie nach und nach aus dem Fokus der Politik verschwinden. Und auch das Interesse der Medien liegt derzeit eher auf dem Terroranschlag in einem westlichen Café im Diplomatenviertel von Dhaka sowie auf der Verhaftungswelle im Juni und den Macheten-Attacken auf Internet-Blogger, Säkulare, Atheisten, Intelektuelle und religiöse Minderheiten.

20.07.2016
Juliane Grothe

Unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sind limitiert, und so sterben leider viele Patienten, darunter auch Kinder, die in Deutschland jede Chance auf eine allumfassende Versorgung und Genesung hätten. Das zu akzeptieren fällt mir nicht immer leicht. Aber mit der Gewissheit, bei jedem einzelnen alle hiesigen Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben, wird es ein wenig erträglicher.

SUDAN | My mission in the Nuba Mountains: As I arrived in the Nuba Mountains in the South of Sudan, I was welcomed wholeheartedly and accepted instantly as a full member of the hospital team. I was taken by the warmth of the Nuba. This made it personally for me considerably easier to enter this totally different and unknown world. From a professional point of view as a nurse I felt strange to be confronted with much more responsibility and extensive activities and the need to act accordingly.

12.07.2016
Office Cap Anamur

Seit sich die internationalen Truppen zunehmend aus Afghanistan zurück gezogen haben, ging auch das mediale Interesse an der Situation im Land zurück. Für die Menschen vor Ort, die mit den Taliban, dem IS und anderen Milizen allein gelassen werden, ist das fatal.

AFGHANISTAN | Medical support despite difficult security situation: Since the gradual withdrawal of international troops from Afghanistan, the media interest in the country’s situation has also declined. Being left alone with the Taliban, the IS and other militias, the country’s situation appears to be fatal.

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