Mehr als 1,2 Millionen registrierte syrische Flüchtlinge leben derzeit im Libanon, dazu kommen mehrere Hunderttausend, die nicht erfasst sind. Bei einer Bevölkerung von etwa vier Millionen Libanesen macht das fast ein Drittel aus. Die Auswirkungen dieser Situation sind vielerorts spürbar, denn die gesamte Logistik des Landes arbeitet an der Grenze ihrer Belastbarkeit.

Es gibt unzählige Flüchtlingssiedlungen, die über das ganze Land verteilt sind und meist an den Stadträndern liegen. Besonders viele sind es im Großraum um Sidon, der viertgrößten Stadt des Landes. Hier liegt der prozentuale Anteil der Flüchtlinge bei über 50 Prozent.

Wir haben zunächst Siedlungen identifiziert, die keine oder nur selten Hilfe erhalten haben und organisieren für die hier lebenden Menschen den Transport in die medizinischen Einrichtungen, in das Labor oder die Krankenhäuser. Momentan ermöglichen wir monatlich rund 1.000 ärztliche Konsultationen sowie die dann erforderlichen Zusatzleistungen, medizinischen Behandlungen und notwendigen Medikamente für die Syrer, Palästinenser und auch für die sozial schwache libanesische Bevölkerung. Darüber hinaus organisieren wir kleine Reparaturen in den Siedlungen. Dabei geht es meist um Wasserpumpen oder Geräte für die Müllbeseitigung, um die hygienische Situation zu verbessern und Krankheiten vorzubeugen.

Mehr als 1,2 Millionen registrierte syrische Flüchtlinge leben derzeit im Libanon, dazu kommen mehrere Hunderttausend, die nicht erfasst sind. Bei einer Bevölkerung von etwa vier Millionen Libanesen macht das fast ein Drittel aus. Die Auswirkungen dieser Situation sind vielerorts spürbar, denn die gesamte Logistik des Landes arbeitet an der Grenze ihrer Belastbarkeit.

Es gibt unzählige Flüchtlingssiedlungen, die über das ganze Land verteilt sind und meist an den Stadträndern liegen. Besonders viele sind es im Großraum um Sidon, der viertgrößten Stadt des Landes. Hier liegt der prozentuale Anteil der Flüchtlinge bei über 50 Prozent.

Wir haben zunächst Siedlungen identifiziert, die keine oder nur selten Hilfe erhalten haben und organisieren für die hier lebenden Menschen den Transport in die medizinischen Einrichtungen, in das Labor oder die Krankenhäuser. Momentan ermöglichen wir monatlich rund 1.000 ärztliche Konsultationen sowie die dann erforderlichen Zusatzleistungen, medizinischen Behandlungen und notwendigen Medikamente für die Syrer, Palästinenser und auch für die sozial schwache libanesische Bevölkerung. Darüber hinaus organisieren wir kleine Reparaturen in den Siedlungen. Dabei geht es meist um Wasserpumpen oder Geräte für die Müllbeseitigung, um die hygienische Situation zu verbessern und Krankheiten vorzubeugen.

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